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Olaf Kretschmer
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Inhalt:
HDTV - Fernsehen
Single-Pass-LED-Technologie
Windows-Vista - Welche Hardware brauche ich?

HDTV - Fernsehen

HDTV ist die Abkürzung für “High definition television” = “hochauflösendes Fernsehen”.
Gegenüber den herkömmlichen Fernsehnormen (wie z.B. PAL, NTSC, SECAM) hat die neue Norm erheblich mehr Bildpunkte. Daneben wird gegenüber dem bisherigen Bildseitenverhältnis 4:3 zunehmend auf 16:9 bzw. 16:10 Breitformat gesetzt. Definiert wird HDTV jedoch über die Bild-Zeilenanzahl mit 720 (Vollbild) oder 1080 (Halbbilder). Bei PAL sind nur 576 Zeilen darstellbar.

Technisch war eine Weiterentwicklung von PAL mit Analogsignalen nicht mehr sinnvoll realisierbar, da mit höherer Zeilen- und Bildpunktzahl die Übertragungsbandbreite zu stark angestiegen wäre und auch die Signalverarbeitung mittels Röhrentechnik Probleme anwachsen ließ. Dank der neuen Flachbildschirme und Digitaltechnik sind diese Grenzen gefallen.

Um die HDTV-Norm maximal auszunutzen benötigt man Bildwiedergabedisplays mit einer physikalischen Auflösung von 1920*1080 Pixeln. Die 2005/2006 verfügbaren Geräte mit 1366* 768 Pixeln stellen eine akzeptable Zwischenlösung dar, da obige Displays den Markt frühestens ab ca. Ende 2007 beherrschen werden.

HDTV-Signale werden über digitale Übertragungswege wie DVB-S über Satellit oder DVB-C über Kabel, in Zukunft möglicherweise auch über DVB-T terrestrisch übertragen. Deshalb sind spezielle Settop-Boxen erforderlich oder die Daten werden mittels Software im PC verarbeitet. Die Datenmenge wird sich etwa vervierfachen. Dies wirkt sich zum einen senderseitig aus, da zur Übertragung mehr Bandbreite notwendig ist, andererseits auch beim Empfänger, der Sendungen aufzeichnen möchte. Eine Stunde benötigt dann etwa 16 GByte Speicherplatz.

Um die Klarheit des Bildes voll zu genießen sind gegenüber den alten Normen geringere Betrachtungsabstände angeraten. Ging man bei PAL-Geräten von 4-6-facher Bilddiagonale als optimalem Abstand aus, wird sich das bei 720p auf 3-5-fach bei 1080i auf 2-4-fach reduzieren.

Single-Pass-LED-Technologie

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Dank OKI Printing Solution's marktführender Erfahrung in der Single-Pass LED Technologie konnte die Schnelligkeit beim Farbdruck revolutioniert werden!
Durch die Platzierung der 4 Bildtrommeleinheiten
(C,M,Y,K) sorgt die Single-Pass Technologie dafür, dass der Drucker das vollständige Bild in nur einem Durchgang auf das Papier überträgt. Anders bei anderen Herstellern mit 4 Durchläufen um die Belichtungseinheiten im Gehäuseinneren geht das bedruckte Papier bei OKI in einem Durchlauf durch den Drucker.

Das ganze beruht auf der sehr kompakten LED-Belichtungseinheit, so dass der Drucker kaum mehr Standfläche als ein DIN A3 Papier aufweist. Die Vorteile sind leicht erkennbar:

- super-schnelle Druckgeschwindigkeiten
- 1.200 x 1.200 dpi Druckauflösung bei unverminderter Druckgeschwindigkeit
- Druckmedien bis 203 g/m²
- 4x schneller als herkömmliche Laser-Drucksysteme

Aufgrund der für OKI Printing Solutions typischen Single-Pass Technologie gewähren alle Modelle der Serien C3000, C5000, C7000 und C9000 einen äußerst flachen Papierweg, was Anwendern in höchster Flexibilität bei den Druckmedien und der bewährten OKI Zuverlässigkeit zugute kommt.
Quelle: OKI Printing Solutions

Windows-Vista - Welche Hardware brauche ich?

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Diese 4 Logos kennzeichnen die Leistungsfähigkeit von PCs auf den Produkten, in der Werbung und in Prospekten. Danach lässt sich die Leistung der PCs auf Mindeststandards beurteilen.
Logo 1 und 3 sind Vorversionen vor der Verfügbarkeit von Vista, Logo 2 und 4 danach.
Logo 1 und 2 kennzeichnen PCs, die die Mindestanforderung erfüllen.
Logo 3 und 4 kennzeichnen PCs, die alle neuen Möglichkeiten von Vista mindestens schaffen
.

Was ist ein Windows Vista Capable PC bzw. Windows Vista Basic PC?

CPU :   x86 oder x64 mit 800 MHz
Systemspeicher: 512 MB
Grafik:   800 x 600 Pixel (SVGA) / DirectX 9.0
HDD / frei  20 GB / 15 GB
Optisches Laufwerk CD (DVD extern für Installation)
Sämtliche Editionen von Windows Vista bieten innovative Kernfunktionalitäten für die Organisation und Suche von Daten und Informationen. Zudem bieten sie neue Features für Sicherheit und Zuverlässigkeit. Diese Geräte werden zumindest diese Kernfunktionalitäten umfassen. Für einige Features, die in den Premium-Editionen von Windows Vista verfügbar sind, wie die neue Windows Aero-Umgebung, ist zusätzliche Hardware erforderlich.Die aufgeführten Hardware-Anforderungen stellen die absolute Mindestanforderungen dar. Aktuelle Geräte auf denen Windows XP läuft, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit Windows Vista laufen. Maschinen aus der Windows NT4.0 Ära, die den Sprung in die Windows 2000 Welt noch gerade geschafft haben, werden vermutlich nicht mehr aktualisiert werden können.

Was ist ein Windows Vista Premium Ready PCs

CPU :   x86 oder x64 mit 1 GHz
Systemspeicher: 1024 MB
Grafik:   muss Windows Aero ausführen können (128 MB RAM)
HDD / frei:  40 GB / 15 GB
Optisches Laufwerk: DVD
Sound:   ja
Internet   ja
Wenn Sie Ihre Arbeitsumgebung mit Windows Vista, inklusive der Windows Aero-Umgebung, noch zusätzlich verbessern möchten, sollten Sie nach einem „Premium Ready“ PC fragen. Für bestimmte Features, die in einigen Premium-Editionen von Windows Vista verfügbar sind, wie die Möglichkeit, TV-Sendungen live anzusehen oder aufzunehmen, kann zusätzliche Hardware erforderlich sein.

Anforderungen für Windows Aero:
Ein Grafikprozessor der DirectX 9-Klasse, der einen WDDM-Treiber unterstützt und Unterstützung für Pixel Shader 2.0. sowie für 32 Bit pro Pixel bietet.
Ausreichender Grafikspeicher.
64 MB-Grafikspeicher als Unterstützung für einen Einzelmonitor mit weniger als 1.310.720 Pixel
128 MB-Grafikspeicher als Unterstützung für einen Einzelmonitor mit einer Auflösung zwischen 1.310.720 und 2.304.000 Pixel
256 MB-Grafikspeicher als Unterstützung für einen Einzelmonitor mit einer Auflösung von mehr als 2.304.000 Pixel
Entspricht den Bandbreitenanforderungen für Grafikspeicher; ermittelt über Windows Vista Upgrade Advisor auf Windows XP

Quelle: Microsoft

© copyright OKayWare 2004, letzte Aktualisierung: Donnerstag, 8. März 2012